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    Qu'est-ce que le CBD ? Définissons le Cannabidiol

    Warum CBD keinen „High“-Effekt verursacht

    Geschrieben von: Benjamin Poirel Nadal

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    Lesezeit 4 min

    CBD wird häufig fälschlicherweise mit der berauschenden Wirkung von Cannabis in Verbindung gebracht. Diese Verwechslung sorgt bei vielen Konsumenten für Unsicherheit. Dabei verursacht Cannabidiol kein „High“. Wer den Grund dafür kennt, kann CBD klar von euphorisierenden Substanzen unterscheiden und es unbesorgt verwenden. Sehen wir uns das gemeinsam genauer an.

    CBD und THC: zwei Cannabinoide mit grundlegend unterschiedlichen Wirkungen

    THC als Hauptursache für das „High“


    Das allgemein mit Cannabis verbundene „High“ ist hauptsächlich auf das enthaltene THC , den es enthält. Dieses Cannabinoid wird eingestuft als psychotrop, da es deutliche Veränderungen der Wahrnehmung, der Stimmung und des Bewusstseinszustands hervorruft.


    THC bindet direkt an die CB1-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems, die im Gehirn besonders häufig vorkommen. Diese Wechselwirkung führt zu einer intensive Stimulation bestimmter Gehirnregionen , die am Lustempfinden, an der Sinneswahrnehmung und am Gedächtnis beteiligt sind. Dieser Mechanismus erklärt die euphorisierenden und manchmal desorientierenden Wirkungen, die beim Konsum von THC-reichem Cannabis auftreten.


    Diese psychotropen Wirkungen sind außerdem der Grund für die gesetzlichen Beschränkungen von THC , da sie die kognitiven Fähigkeiten, die Koordination und das Urteilsvermögen beeinträchtigen können.


    WWarum verursacht CBD diese Wirkungen nicht?


    CBD ist ebenfalls ein aus Hanf gewonnenes Cannabinoid, doch seine Wirkungsweise unterscheidet sich grundlegend. Im Gegensatz zu THC CBD aktiviert die CB1-Rezeptoren nicht direkt die für die psychotropen Wirkungen verantwortlich sind.


    Es ist wichtig zu erwähnen, dass CBD im wissenschaftlichen Sinne psychoaktiv, da es auf das zentrale Nervensystem wirkt. Allerdings ist es ist nicht psychotrop, da es weder Euphorie noch eine Beeinträchtigung des Bewusstseins oder eine Veränderung der Sinneswahrnehmung hervorruft.


    Diese Unterscheidung ist daher sehr wichtig. CBD beeinflusst den mentalen Zustand auf sanfte und regulierende Weise, ohne ein „High“, Kontrollverlust oder ein Gefühl des Schwebens auszulösen. Da diese psychotrope Wirkung ausbleibt, verursacht CBD kein „High“.

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    Wie wirkt CBD auf das Gehirn, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen?


    Das Endocannabinoid-System als Schlüssel zum Verständnis


    Das Endocannabinoid-System ist ein komplexes Netzwerk komplexes Netzwerk aus Rezeptoren, Neurotransmittern und Enzymen, die natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommen. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung zahlreicher physiologischer Funktionen wie Stress, Schlaf, Stimmung, Appetit oder Schmerz.


    Die CB1-Rezeptoren befinden sich überwiegend im Gehirn und sind an der Regulierung der neuronalen Aktivität beteiligt. Werden sie stark stimuliert, wie durch THC, treten ausgeprägte psychotrope Wirkungen auf. CBD hingegen aktiviert diese Rezeptoren nicht direkt.


    Stattdessen wirkt Cannabidiol auf andere Regulationswege und trägt so zumallgemeinen Gleichgewicht des Systems ohne die Wahrnehmung oder den Bewusstseinszustand aus dem Gleichgewicht zu bringen.


    CBD als Regulator, nicht als Stimulans


    CBD wird häufig als Modulator des

     Endocannabinoid-. Das bedeutet, dass es dem Körper hilft, bestimmte übermäßige oder unzureichende biologische Reaktionen anzupassen, anstatt sie abrupt zu stimulieren.

    Diese regulierende Wirkung erklärt, warum CBD mit Beruhigung, Entspannung oder einem Gefühl des Wohlbefindens in Verbindung gebracht wird, ohne Euphorie hervorzurufen. Im Gegensatz zu psychotropen Substanzen löst es keinen plötzlichen chemischen Anstieg im Gehirn aus.

    Dank dieser Eigenschaft kann CBD konsumiert werden, ohne Wachsamkeit, Konzentration oder kognitive Fähigkeiten zu beeinträchtigen. IEs verändert das Bewusstsein nicht und unterscheidet sich dadurch deutlich von Substanzen, die einen „High“-Effekt hervorrufen.



    Kann CBD die Wirkungen von THC verändern oder abschwächen?


    Ein weiterer wichtiger Aspekt, um zu verstehen, warum CBD keinen „High“-Effekt hervorruft, ist seine Wechselwirkung mit THC. Wenn beide gemeinsam vorkommen, kann CBD beeinflussen, wie THC auf das Gehirn wirkt.


    Cannabidiol ist dafür bekannt, bestimmte unerwünschte Wirkungen von THC zu begrenzen, darunter Angst, Nervosität oder das Gefühl der Überstimulation. Es könnte die übermäßige Bindung von THC an die CB1-Rezeptoren verringern und dadurch die Intensität der psychotropen Wirkung abschwächen.

    Warum ist CBD trotz seiner Wirkung auf das Gehirn legal?


    Die Legalität von CBD beruht genau auf dieser Unterscheidung zwischen psychoaktiv und psychotrop. Ein Stoff kann auf das Gehirn wirken, ohne das Bewusstsein zu beeinträchtigen oder einen euphorischen Zustand auszulösen.


    CBD verursacht weder Abhängigkeit noch Kontrollverlust oder wahrnehmbare Veränderungen der kognitiven Fähigkeiten. Es führt nicht zu motorischen oder sensorischen Störungen, weshalb wird es nicht als Betäubungsmittel eingestuft.


    Die europäischen Vorschriften erlauben CBD-Produkte, sofern ihr THC-Gehalt die gesetzlichen Grenzwerte einhält. Diese Einstufung beruht auf klaren wissenschaftlichen Kriterien und dem Fehlen einer psychotropen Wirkung.


    Das CBD kann daher aufgrund seiner positiven Eigenschaften verwendet werden und dabei ihr Wohlbefinden im Blick haben, ohne befürchten zu müssen, berauscht zu sein, die klare Wahrnehmung zu verlieren oder die geistige Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Diese Eigenschaft ist einer der wichtigsten Vorteile von CBD für eine breite und vielfältige Zielgruppe.


    Für alle, die von den Eigenschaften von CBD profitieren möchten ganz ohne „High“-GefühlCannabise bietet sorgfältig ausgewählte Produkte wie CBD-Vapes oder CBD-Blüten, die den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und dich zuverlässig bei deinem täglichen Wohlbefinden begleiten.

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    Benjamin Poirel-Nadal

    Benjamin Poirel-Nadal begeistert sich für alternative Lebenswelten und Pflanzen mit natürlichen Eigenschaften und ist als Texter und Kreativer auf CBD und Wohlbefinden spezialisiert. Dank seiner umfassenden Erfahrung in der Kommunikation beleuchtet er fundiert die Anwendungsmöglichkeiten von Hanf, Innovationen der Branche und Erfahrungen von Nutzern. Sein Ansatz? Eine Mischung aus Fachwissen, Klarheit und Neugier, die Cannabidiol verständlicher, alltagstauglicher und inspirierender macht. Sein Ziel: dich ganz einfach bei einem bewussten Umgang mit CBD zu unterstützen 🌱

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